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Die Lebensretter von morgen

Wie wichtig die ehrenamtliche Arbeit der Rettungsschwimmer der DLRG ist, zeigt sich anhand der großen Anzahl an Lebensrettungen, die jedes Jahr durchgeführt werden. Kinder, Frauen und Männer, die im Wasser in Gefahr gerieten, verdanken den ehrenamtlichen DLRG-Einsatzkräften ihr Leben. Damit die Einsatzfähigkeit im Wasserrettungsdienst auch in Zukunft gewährleistet werden kann, benötigen die Lebensretter Nachwuchs. Dieser wird in den Jugend-Einsatz-Teams (JET) ausgebildet. Bundesweit werden derzeit rund 6.400 junge Mitglieder zwischen 10 und 16 Jahren an den Einsatz an Gewässern herangeführt und nachhaltig an die DLRG gebunden. Neben der umfassenden Vorbereitung auf den Ernstfall kommt der Spaß in der Gemeinschaft nicht zu kurz.

Das Aldenhovener Jugend-Einsatz-Team, kurz JET genannt, bietet allen Kindern und Jugendlichen im Alter von 10 bis 17 Jahren die Möglichkeit, den Alltag eines professionellen Wasserretters kennen zu lernen. Es stellt ein weiteres Angebot der Jugendarbeit dar.

Während das vorrangige Ziel der Schwimmausbildung darin besteht, den Kindern und Jugendlichen  die richtigen Schwimm- und Rettungstechniken im Wasser beizubringen, vermittelt das JET Kenntnisse über den Umgang mit verschiedenen technischen Geräten, die einer modernen Wasserrettungsorganisation zur Verfügung stehen.

Ziel des JET ist es, parallel zur Schwimmausbildung, alle Grundlagen zu erwerben, die zur Absolvierung der „Fachausbildung Wasserrettungsdienst“ erforderlich sind. Danach kann ein Wechsel in den aktiven Einsatzdienst, sowie die weitere Ausbildung in den verschiedenen Bereichen (Boot, Tauchen, etc...) erfolgen.

 

Das Ziel ist es, die Nachwuchskräfte nach dem Juniorretter und dem Rettungsschwimmabzeichen Bronze zu Wasserrettern auszubilden. Die Ausbildung ist in eine Basis- und eine Aufbauausbildung unterteilt. Erstere umfasst das „Deutsche Rettungsschwimmabzeichen Silber“ und einen Erste-Hilfe-Lehrgang. Darauf aufbauend absolvieren die Teilnehmer einen Sanitätslehrgang, die Schnorcheltauch- sowie eine Funkausbildung. Zusätzlich lernen sie das Verhalten auf dem Rettungsboot, die Überwachung von Gewässern und die korrekte Handhabung der verschiedenen Rettungsgeräte. Insgesamt umfasst die Ausbildung 160 Unterrichtseinheiten. Je nach Alter und Erfahrung absolvieren die Mitglieder dementsprechend häufiger auch praktische Ausbildungseinheiten. Ergänzend werden sie vermehrt in die Abläufe im Wasserrettungsdienst integriert. Ab dem Alter von 16 Jahren verstärken sie dann als „Wachpraktikanten“ die reguläre Mannschaft und übernehmen erstmals selbst Verantwortung.

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